Edelkratzputz Weber.top 200 AquaqBalance
D-81247 Munich
Hier findest du Außenputze als Sackware und pastöse Putze im Eimer: Kalkzement-Unterputze, Armierungsmörtel für WDVS, Scheiben-, Kratz- und Rauputze in verschiedenen Körnungen, Zementsockelputz, Wärmedämmputz und Renovierputze. Dazu kommen Putzgrund, Armierungsgewebe, Gewebewinkel und Anputzleisten für den Fensteranschluss.
Bei Oberputzen geben Struktur und Korngröße die Optik vor, etwa Kratzputz mit 2 oder 3 mm Korn. Das Bindemittel bestimmt die Eigenschaften: mineralisch, Silikat, Silikonharz oder Kunstharz. Für Ausbesserungen sollte der neue Putz in Bindemittel und Körnung zum vorhandenen passen, sonst bleibt die Stelle sichtbar.
Putz hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Sackware muss trocken, pastöser Putz frostfrei gelagert sein. Frag nach Herstelldatum, Menge und Lagerung, bevor du größere Mengen abholst. Lieferung und Abholung hängen vom Anbieter ab.
Der Außenputz schützt das Mauerwerk vor Schlagregen und gibt der Fassade ihre Struktur und Farbe. Nach fast jeder Fassadenbaustelle bleiben Säcke und Eimer übrig, die noch lange verwendbar sind. Auf restado findest du Außenputz als Restposten, ideal für Ausbesserungen, Sockel, Garage, Anbau oder Gartenmauer.
Ein klassischer Außenputz auf Mauerwerk besteht aus einem Unterputz, meist Kalkzementputz mit etwa 1,5 bis 2 cm Dicke, und einem Oberputz als Deckschicht. Auf einem Wärmedämmverbundsystem kommt statt des Unterputzes eine Armierungsschicht aus Armierungsmörtel und Glasfasergewebe zum Einsatz. Am Sockel wird ein wasserbeständiger Zementputz verwendet.
| Putzart | Eigenschaften | Lieferform |
|---|---|---|
| Mineralischer Putz (Kalk, Kalkzement) | diffusionsoffen, nicht brennbar, wird oft gestrichen | Sackware, mit Wasser anmischen |
| Silikatputz | mineralisch gebunden, diffusionsoffen, gute Haftung auf mineralischem Untergrund | meist pastös im Eimer |
| Silikonharzputz | wasserabweisend, verschmutzt wenig, für Wetterseiten und WDVS beliebt | pastös im Eimer |
| Kunstharzputz | elastisch, sehr farbstabil, weniger diffusionsoffen | pastös im Eimer |
Nach der Struktur unterscheidet man Scheiben- oder Kratzputz (gleichmäßige, körnige Oberfläche), Rillen- oder Reibeputz (mit Rillen durch Grobkorn) und Rauputz. Die Zahl hinter dem Produktnamen, etwa K 2,0 oder R 3,0, gibt die größte Korngröße in Millimetern an.
Der Verbrauch steht im Datenblatt. Als grobe Richtwerte gelten für Scheibenputz mit 2 mm Korn etwa 2,5 bis 3 kg/m², mit 3 mm Korn etwa 3,5 bis 4 kg/m². Unterputz braucht rund 12 bis 15 kg pro m² und Zentimeter Putzdicke. Plane eine kleine Reserve ein und verarbeite eine zusammenhängende Fläche möglichst aus einer Charge, damit keine Farbunterschiede entstehen.
Außenputz gehört zur Kategorie Fassade. Für den Anstrich findest du Fassadenfarbe, für gedämmte Fassaden Wärmedämmverbundsysteme, Putze für Innenräume unter Innenputz. Gib einen Suchauftrag auf, wenn du einen bestimmten Putz suchst. Du hast Putz übrig? Stelle ihn kostenlos auf restado ein.
Mineralischer Außenputz im Sack ist bei trockener Lagerung meist etwa 6 bis 12 Monate verwendbar, pastöse Putze im Eimer bei frostfreier Lagerung oft rund 12 Monate. Das genaue Datum steht auf der Verpackung. Klumpiges Material solltest du nicht mehr verwenden.
Das hängt vom Untergrund ab: Auf Mauerwerk mit Kalkzement-Unterputz ist ein mineralischer Oberputz bewährt, auf WDVS werden oft Silikonharzputze verwendet, weil sie wasserabweisend und wenig schmutzanfällig sind. Silikatputz ist eine diffusionsoffene Alternative.
K steht für Kratz- oder Kornputz, die Zahl für die größte Korngröße in Millimetern. Ein Putz K 2,0 hat also Körner bis 2 mm und wirkt feiner als K 3,0. Bei R-Putzen entstehen durch das Grobkorn Rillen.
Für Scheibenputz mit 2 mm Korn rechnest du mit etwa 2,5 bis 3 kg pro m², mit 3 mm Korn mit etwa 3,5 bis 4 kg. Der genaue Verbrauch steht im Datenblatt des Herstellers.